Durch Antidumpingmaßnahmen und gemeinsame europäische Regeln für staatlich gelenkte Direktinvestitionen sollen europäische Unternehmen und Industriestandorte wirksamer gegen unfaire Wettbewerbssituationen geschützt werden.Auch auf nationaler Ebene setzt sich das Bundeswirtschaftsministerium angesichts der gestiegenen Zahl und Komplexität der Unternehmenserwerbe durch Investoren aus Staaten außerhalb der Europäischen Union für ein angemessenes Prüfinstrumentarium ein.Weite Teile der deutschen Volkswirtschaft sind in einem hohen Maß exportabhängig.

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Marktzugangsbarrieren, hier insbesondere nichttarifäre Handelshemmnisse, müssen beseitigt werden und europäischen Unternehmen geholfen werden, sich in speziellen Märkten und Branchen weltweit zu profilieren. April 2007 ihre Mitteilung zur Markzugangsstrategie -Kommission einen Antrag auf Einleitung eines Verfahrens gegen Handelshemmnisse zu stellen.

Ist der Antrag zulässig, wird eine Untersuchung eingeleitet.

Diese erleichtern den Unternehmen die Handelsbeziehungen mit verschiedenen Drittstaaten und können auch den Weg für eine multilaterale Handelsliberalisierung ebnen.

Darüber hinaus kann die -Regeln unilaterale Maßnahmen wie Antidumping- und Ausgleichszölle verhängen, um Wettbewerbsverzerrungen im internationalen Handel und Schaden von der europäischen Wirtschaft abzuwenden.

Nur so lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft auf attraktiven Drittmärkten weiter stärken.

Die -Kommission zielt darauf ab, globale Märkte stärker zu öffnen und somit die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu erhöhen.

Der Exportquote – also der Anteil der Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank 2016 leicht auf 46 Prozent (-0,9 Prozent gegenüber 2015).

Ein florierender Handel mit dem Ausland bringt Wohlstand im Inland.

So hat das Bundeskabinett am Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen ("General Agreement on Tariffs and Trade" = GATT) wurde 1947 als völkerrechtlicher Vertrag zwischen 23 Gründungsmitgliedern geschlossen, darunter unter anderem die USA, das Vereinigte Königreich und Chile.

Die EU-Kommission zielt darauf ab, globale Märkte stärker zu öffnen und somit die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu erhöhen. Das Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) zwischen der EU und Kanada eröffnet der Wirtschaft neue Chancen und enthält - in dieser Form erstmalig in einem EU-Freihandelsabkommen - sowohl ein anspruchsvolles Nachhaltigkeitskapitel, als auch einen modernen Investitionsschutz nach deutschen Vorschlägen.

Die Gestaltung der europäischen Handelspolitik erfolgt auf Grundlage und mit Hilfe unterschiedlicher Maßnahmen: Internationale Abkommen zwischen den Staaten spielen dabei eine herausgehobene Rolle.